Gent, 07.10.2017

Gent entstand aus keltischen Ansiedlungen im Gebiet des Zusammenflusses von Schelde und Leie, den beiden wichtigsten flämischen Flüsse.  Daran erinnert bis heute auch ihr keltischer Name „Ganada“, was so viel wie „Zusammenfluss“ bedeutet.
Im Mittelalter wuchs Gent durch den blühenden Tuchhandel zu einer der größten Städte Europas heran. Auch das Flachs- und Leinengewerbe und das von der Stadt erworbene Stapelrecht auf Getreide trugen zum „ansehnlichen“ Wohlstand der Stadt bei. So erbauten sich die Kaufleute entlang der Grachten und Kanäle prächtige Speicher- und Wohnhäuser, die bis heute das mittelalterliche Stadtbild prägen.
Und dem Reichtum folgte eine reiche Blütezeit von Kunst und Kultur. So entstand der "Genter Altar" der Maler - Brüder van Eyck in der St. Bavo Kathedrale. Der riesige Flügelaltar ist mit seinen Darstellungen eines der bedeutendsten und rätselhaftesten Kunstwerke des Mittelalters.

Gent
Korenlei

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Burg Gravensteen

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07.10.2017
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